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Die besten Tricks von Marie Kondo für Kleiderschrank & Co.

Sie ist die Königin des Aufräumens – und seit Anfang des Jahres auch ein Serienstar. Marie Kondo besucht Menschen und hilft Ihnen, Ordnung in ihr Leben zu bringen. Uns hat natürlich besonders interessiert, was sie zum Thema Kleiderschrank zu sagen hat…
Die besten Tricks von Marie Kondo für Kleiderschrank & Co.
 
Wer bisher noch nichts von Marie Kondo gehört hat, ist entweder so ordentlich, dass ihn oder sie Aufräum-Tipps völlig kalt lassen. Oder hat vor lauter Unordnung nicht mitbekommen, dass endlich Rettung naht.… Die japanische Autorin Marie Kondo coacht in ihrer Netflix-Serie Menschen beim Ausmisten und Aufräumen und hat so eine riesige Fan-Gemeinde gewonnen. Was ihr Geheimnis ist, welche ihrer Tricks Sie kennen müssen und warum ihr KonMari-Methode sogar helfen kann, seinen eigenen Stil zu entwickeln – erfahren Sie alles hier!
Wer bisher noch nichts von Marie Kondo gehört hat, ist entweder so ordentlich, dass ihn oder sie Aufräum-Tipps völlig kalt lassen. Oder hat vor lauter Unordnung nicht mitbekommen, dass endlich Rettung naht.… Die japanische Autorin Marie Kondo coacht in ihrer Netflix-Serie Menschen beim Ausmisten und Aufräumen und hat so eine riesige Fan-Gemeinde gewonnen. Was ihr Geheimnis ist, welche ihrer Tricks Sie kennen müssen und warum die KonMari-Methode sogar helfen kann, seinen eigenen Stil zu entwickeln – erfahren Sie alles hier!
1. Aufräumen für eine bessere Zukunft

Wie bitte? Das klingt ja erstmal ganz schön hochtrabend, aber es ist Marie Kondos feste Überzeugung. Und die meisten, die es ausprobieren, geben ihr Recht: Ballast abzuwerfen, nach Kondos Methode auszumisten und Ordnung zu halten, sind der Beginn eines zufriedeneren Lebens. Fans des „Magic Cleaning“-Prinzip berichten, dass sie sich selbst dabei besser kennengelernt haben, seitdem glücklicher sind – und viel besser wissen, was zu ihnen passt! Weil sie beim Aufräumen rausgefunden haben, wer sie sind. Wow, wir sind gespannt.

2. Nicht nach Ort, sondern nach Kategorie sortieren

Zunächst eine wichtige Grundregel: Aufräumen nach dem beliebten Motto „Heute die Küche, morgen das Bad“ ist leider die falsche Herangehensweise. Denn so werden unsere Bemühungen, laut Kondo, nie ein Ende finden. Sie empfiehlt, immer nach einzelnen Kategorien vorzugehen. Sie hat dafür eine Reihenfolge entwickelt, die am besten funktioniert: Zuerst Kleider, Bücher, Papiere, dann Kleinkram und Erinnerungsstücke. Kleidung fällt interessanterweise vielen am leichtesten und man trainiert sich direkt im Abschiednehmen. Erinnerungsstücke hingegen sind für die meisten schwierig auszusortieren, sie kommen ganz zum Schluss.
3. Am besten zügig und konsequent vorgehen

„Aufräumen sollte im Idealfall schnell passieren, wenn man einmal angefangen hat“, so Marie Kondo. Denn Ordnung schaffen sei eher ein Event als ein Prozess. Nehmen Sie sich eine Kategorie vor und legen Sie ein Zeitfenster fest. Zum Beispiel eine halbe Stunde am Samstag Vormittag für „Jeans“ oder für „Schuhe“. Nach diesem Prinzip kann man in mehreren nervenschonenden Etappen den ganzen Kleiderschrank durchgehen. Oder sogar einen kompletten Haushalt.

4. Erstmal alles auf einen Berg

Im nächsten Schritt werfen Sie alle Dinge einer Kategorie aus der ganzen Wohnung oder dem ganzen Haus auf einen Haufen. Etwa alle Taschen, alle Jacken & Mäntel oder alle Kosmetikprodukte. Aber, und das ist wichtig, nicht nur die Jacken & Mäntel im Kleiderschrank, sondern auch die aus der Garderobe oder aus dem Extra-Schrank auf dem Dachboden. Für viele ist es ein „Schockerlebnis“, alles auf einem Haufen zu sehen. Und das ist hilfreich, so Kondo, da einem klar wird, wie viele Sachen man tatsächlich besitzt und die Dringlichkeit des Ausmistens visualisiert wird. Wenn die Dinge einer Kategorie an mehreren Orten und in diversen Zimmern verstreut liegen, fällt es viel leichter zu verdrängen, wieviel Unbenutztes wir durchs Leben schleppen.

5. Anfassen!

Wenn Sie den Berg an Dingen endlich vor sich haben, geht es Schritt für Schritt weiter: Nehmen Sie eine Sache in die Hand, betrachten Sie sie, spüren Sie, was Sie fühlen. Am besten die Gedanken dabei mal abschalten und auf ihren Körper hören. Was empfinde ich? Sagt mein Körper „Ja“ zu diesem Gegenstand? Oder zieht er mich runter? Verspanne ich mich? Möchte ich loslassen?
6. Nur behalten, was wirklich Freude bringt
 
Bei Kondos Methode geht es aber nicht darum, zu grübeln, was man alles loswerden sollte. Es geht darum rauszufinden, was Sie weiter begleiten soll. Sie stehen zum Beispiel vor einem Berg aus Handtaschen oder einem Stapel Bücher. Sie betrachten das oberste Buch und blättern darin. Und fragen sich: Bereichert mich das? Inspiriert es mich noch? Schenkt es mir Freude? Kondos Ansatz hilft nicht nur auszumisten, man setzt sich auch mit sich selbst auseinander. Erkennt wie man sein will, wie man leben will und entdeckt, was einem wirklich wichtig ist. Mit welchen Dingen möchte ich mich in Zukunft umgeben? Oder auf Kleidung bezogen: Was möchte ich tragen? Worin fühle ich mich wohl? Was gibt mir ein gutes Gefühl?

7. Jedes Ding hat seinen Platz

Nach dem Ausmisten sortieren Sie Ihre Lieblingstücke wieder ein. Jedes bekommt seinen eigenen Platz, an den es ab sofort immer wieder zurückgelegt wird.
8. Mehr Überblick und Respekt

Für die Kategorie Kleidung hat sich Marie Kondo eine bestimmte Art des Faltens und Aufbewahrens ausgedacht. Alles, was man besitzt, ist auf einen Blick überschaubar, griffbereit und platzsparend verstaut. Alle Kleidungsstücke werden gerollt und im Anschluss „stehend“ in Schubladen und kleinen Kisten gelagert. Dies schafft nicht nur Platz, sondern auch mehr Übersicht im Kleiderschrank. Wie jeder Stylist bestätigen wird: Die beste Basis für ein gelungenes Outfit ist ein guter Überblick aller Möglichkeiten.

9. Respekt zeigen – auch für Dinge

Beim Abschiednehmen von aussortierten Sachen kommt die japanische Herkunft von Kondo ins Spiel. Die Aufräum-Expertin plädiert dafür, Habseligkeiten zu respektieren und ihnen beim Abschied Dankbarkeit entgegenzubringen. Klingt seltsam, aber sie empfiehlt Sätze wie diese: „Danke liebe Bluse, du warst chic und bequem, ich habe dich viel getragen, nun hast du deine Dienste getan, nun darfst du in den Altkleider Container“. Beim ersten Mal ein komisches Gefühl, aber dann wirklich befreiend! Viel Spass beim Ausprobieren.