Kauf auf Rechnung
30 Tage Rückgaberecht
kostenlose Rücksendung
24h Kundenservice

Für Neukunden: 20% Kennenlern-Rabatt hier klicken Details

Start|Magazin|Tolle Frauen|Rebel Wilson
5 Gründe, Rebel Wilson zu lieben
 
Hollywood reißt sich um die 39-Jährige Australierin mit den sexy Kurven und dem schrägen Humor. Wir verraten, warum alle so begeistert von ihr sind. Und wir auch!

 

1. Ihre Geschichte
 
Rebel Wilson wuchs als eines von vier Geschwistern in einem eher bescheidenen Vorort von Sydney auf. Ihre Eltern züchteten und trainierten damals Hunde für Dog-Shows. Und sie ist offenbar nicht die einzige in ihrer Familie mit einem Faible für ungewöhnliche Vornamen. Sie kam als Melanie zur Welt und nannte sich später selbst Rebel. Ihre Schwestern hören auf die Spitznamen Liberty und Anarchi, ihr Bruder wird „Ryot“ genannt. Lange Zeit sprach wenig dafür, dass Rebel einmal Karriere in Hollywood machen würde. „Bis ich 14 wurde, war ich nämlich extrem schüchtern“, berichtet Wilson über ihre Kindheit. „Ich war keines dieser Mädchen, die man sieht und sofort denkt: ‚Oh, sie wird sicher mal Schauspielerin'. Ich musste mich immer durch mein Talent und mit handwerklichem Können behaupten, weil anfangs niemand an mich glaubte.“ Nach der Schule studierte sie Schauspielerei – und zu Sicherheit noch Jura.
2. Ihr Humor
 

Interviews mit Rebel Wilson zu lesen (oder auf Youtube anzusehen), ist ein großer Spass, weil sie extrem unterhaltsam ist. Sie kommt dabei nicht nur authentisch und interessant rüber, sondern – auch unglaublich witzig. Am allerliebsten nimmt die 39-Jährige übrigens sich selbst ins Visier. „Ich finde, über sich selbst zu lachen, ist die allerbeste Art von Humor. Du verletzt niemanden, wenn du über dich selbst lachst. Ich liebe es lustig zu sein“, erzählt die Schauspielerin, die ihr Karriere in Australien mit einer eigenen Comedy-Show startete, kürzlich in einem Interview.

3. Ihre Body-Positivity
 
Wilson spricht überraschend offenherzig über den Beauty-Wahn in Hollywood. Und die Vorurteile, mit denen sie selbst zu kämpfen hatte und immer noch hat. „Es gibt so viele glamouröse Schauspielerinnen. Aber wisst Ihr was? Im wahren Leben, sieht niemand so aus. Nicht mal diese Schauspielerinnen selbst,“ lacht Wilson. Sie werden aufwändig gestylt, die Bilder bearbeitet usw. Es ist ihr wichtig das mal klarzustellen, weil heute so viele, besonders sehr junge Frauen, von unerreichbaren Idealen eingeschüchtert werden. „Frauen sollten nicht versuchen, sich irgendwelchen Stereotypen anzupassen. Wir sollten glücklich sein dürfen mit dem, was wir sind.“
4. Ihr Selbstbewusstsein
 
Wilson setzt ihre Kurven gekonnt in Szene und scheut sich nicht, modisch zu experimentieren und auch mal Risiken einzugehen. Im wahren Leben genau wie in ihren Rollen. Wilson: „Ich passe ja eigentlich nicht in diese Welt der super-dürren Los Angeles-Girls, aber ich höre trotzdem ganz oft, dass ich mich bitte nie für eine Rolle runterhungern sollte.“ Eher sei bisher übrigens das Gegenteil von ihr gefordert gewesen, so Wilson, die seit fünf Jahren in L.A. lebt und arbeitet. „Manchmal wird, wenn ich eine Rolle übernehme, vertraglich geregelt, dass ich während des Drehs auf keinen Fall abnehmen darf.“
Aber wie fühlt es sich an, wenn man so oft aufgrund seiner Figur in Filmen besetzt wird? „Ich verdiene damit einen Haufen Geld, also wäre ich ja verrückt, wenn ich mich beschweren würde“, sagte Wilson mal zu Beginn ihrer Karriere. Mittlerweile geht es immer mehr um Wilson Qualitäten als Darstellerin und die Tatsache, dass sie viele Fans hat. Und eben nicht mehr nur um ihre Konfektionsgröße, wenn sie sich eine bestimmte Rolle angelt. In ihrer Komödie „Isn’t it romantic“ ist der spannendste Teil auch gar nicht ihre Liebesgeschichte mit Liam Hemsworth, sondern die Wandlung die sie als Hauptfigur Natalie durchmacht. Eine Frau, die lernt, dass Selbstliebe mindestens genauso wertvoll ist, wie die Zuneigung anderer.
5. Ihre Bodenständigkeit

 

Auch wenn sie mittlerweile selbst ein Star ist – sie scheut sich nicht zuzugeben, dass diese Welt immer noch aufregend und manchmal sogar ein bisschen einschüchternd für sie ist. Zum Beispiel an jenem Tag, als sie Brad Pitt zum ersten Mal persönlich traf, im Gedrängel auf dem roten Teppich einer Preisverleihung. „Ich war natürlich viel zu nervös, um etwas zu ihm zu sagen, stattdessen roch ich kurz an seinem Haar. Das war natürlich total peinlich. Alle stehen da eng aneinander wie die Ölsardinen. Wohin du dich auch drehst, da steht schon jemand Mega-Berühmtes. Und weil du nicht weiß, was du tun sollst, riechst du eben am Haar der Person neben Dir…“ lacht Wilson in einem TV-Interview. Und erzählt dann weiter, mit dem für Wilson typischen Humor, dass Brad Pitts Haar übrigens nach Einhorn gerochen habe. Was sonst!

sheego und Partner brauchen für einzelne Datennutzungen Ihre Einwilligung, um Ihnen unter anderem Informationen zu Ihren Interessen anzuzeigen. Mit Klick auf diese Webseite, auf einen Link oder auf „OK“ geben Sie diese Einwilligung. Ihre Einwilligung können Sie hier ablehnen.

ok